Das Hessisches Sozialministerium
Landesjugendamt Außenstelle Kassel
Einladung zur Jahrestagung
Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte Beteiligung von Jugendlichen -
Beteiligungspädagogik in Kooperation mit der AG Hessischer
Heimratsberater und dem Landesrat / Zielgruppen Jugendliche aus
Heimen oder Wohngruppen – oder Heimsprecher sind
Die
Tagung war auf der Ronneburg in Jugendzentrum das ganze ging von
31.10. bis 4.11.2011
Nach dem ich mich genauer Informiert
habe, wird diese Art von Tagung, schon zeit dreißig einmal Jährlich
durch geführt. Man sagte mir auch, das nach der ersten Heimrevolte
der 70er Jahre, diese Veranstaltung ein gerichtet wurde wo man sich
in jeden Jahr einmal zur Tagung treffen tuht und ins Gespräch kommen
möchte.
Ich hingegen muss sagen, das ich von so
einer Veranstaltung / Tagung noch nie etwas gehört oder gelesen
habe. Internet:http./www.hsm.hessen.de
In diesen Jahr wollte man auch näher
auf die Rechte, der Jugendliche in Heimen eingehen und auch gleich
Zeitig ihnen vor zeigen, das dies nicht immer so war in den früheren
Heimen. Eine Teilnehmerin dieser Tagung, hatte schon einmal einen
Vortrag von mir in der Schule für angehende Sozialarbeiter mit
gehört, und machte den Gremium der Tagung den Vorschlag mich
Einzuladen, um von der damaligen Heimerziehung zu Berichten, das wir
damals keine Rechte hatten.Zu erst war man sich Unsicher, ob so etwas
das richtige für die Tagung sein könnte. Nach ein Paar Tagen, habe
ich eine Einladung Erhalten, um auf der Tagung mit den heutigen
Heimkinder ins Gespräch zu kommen. Man sagte mir auch zu, das ich
meinen direkten Chef von meinen Verband mit bringen durfte. Er hat
vieles meiner Arbeit mit bekommen und zeigte auch Interesse an meiner
Arbeit in Sachen ehemaliges Heimkind.
Am Dienstag fuhr ich mit der Bahn nach
Hanau und von dort aus holte mich jemand ab. Im Jugendzentrum
Ronneburg kam ich erst einmal zu einer Arbeitsgruppe von
verschiedenen Heim Sprecher und dann noch zu der Arbeitsgruppe die
noch ein Interview mit mir machen wollte. Nach den Mittagessen ging
es dann los. Es war für mich auch etwas neues, den es wurde ein
Stuhlkreis gebildet und ich saß mitten drinnen. Nach ein paar Worten
zur Einführung, wurde ich vor gestellt,das ich ein ehemaliges
Heimkind bin und das wir damals keinerlei Rechte hatten, wie das
heute in den Heimen ist. Sinn und Zweck meines kommen war, den
Jugendlichen zu Berichten, das die heutigen Rechte in Heimen nicht
einfach so Selbstverständlich sind, sondern erst erarbeitet werden
mussten. Im Stuhlkreis stellte ich mich noch einmal Persönlich und
Erzählte von meinen Erfahrungen aus dem Kalmenhof. Wichtig war zu
Berichten, wie war unser Tages Ablauf, wie wurden wir Betraft /
Geschlagen / und Misshandelt von den damaliger Erzieherschaft. Ich
selber konnte ja nur von mir und aus der anderen Sicht des Kalmenhof
Berichten.Man konnte sehen, wie die heutigen Heimkinder und auch die
anwesenden Sozialarbeiter es sehr Betroffen Aufnahmen.
In
der Anschließende Frage Runde, wurden mir viele Fragen gestellt.
Wie war das Heimleben damals. Wie waren
die damaligen Erzieherschaft. Wurdet Ihr damals Verprügelt /
Geschlagen und wie mit was ( Gegenstände ) Gab es auch Sexuelle
Übergriffe unter den Heimkinder und der Erzieherschaft ? Gab es bei
Euch Taschengeld oder Geschenke zum Geburtstag ? Wie war das mit
Weihnachten ? Durftet ihr das Heim alleine verlassen und wie war Eure
Freizeit ? Man fragte mich nach unseren damaligen Rechte als
Heimkind. Auch Fragte man mich nach Liebe und Geborgenheit und ob
ich heute Glücklich bin. Ich sagte in der Runde ! Ich bin heute
Zufrieden und wenn ich nach der Tagung hier, nach Hause Fahre, bin
ich schon ein bissen Fertig, weil man beim Berichten der damalige
Situation immer wieder es Gedanklich Durchlebt. Aber ich weiß auch,
das ich Euch allen hier etwas hinterlassen habe, den Einblick der
damalige Heimerziehung und die heutigen Rechte eines Heimkind, nicht
so selbstverständlich sind, sondern erst erarbeitet werden mussten.